Presseaussendung Nr. 47/2010
Faustball Bundesliga Männer, Halle 2010/2011 - 4. Runde
So, 19. Dezember 2010, 17.30 Uhr, Ferd. Hüttnerschule SV MM Frohnleiten - ÖTB Drösing
FBC ASKÖ Urfahr - SV MM Frohnleiten
FBC ASKÖ Urfahr - ÖTB Drösing
Hiobsbotschaft gab es für die Linzer - schon wieder - im Abschlusstraining am Donnerstag. Bei einer Abwehraktion kollidierte Martin Weiß mit Zuspieler Simon und blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden liegen. Der 32jährige überknöchelte und begab sich gleich mit Verdacht auf Bänderriss ins Spital. Sein Einsatz am Sonntag ist mehr als fraglich. "Wir hoffen, dass Christian Koller wieder einsatzfähig ist. Bei Béla Gschwandtner besteht auch die Chance, dass er zumindest in der Abwehr wieder spielen kann.", ist Weiß aber über eine starke Aufstellung am Sonntag zuversichtlich. Ärgerlich ist es für die Linzer trotzdem. Nach Martin Arthold, Christian Koller und Béla Gschwandtner ist es bereits der vierte Spieler, der mit Verletzung ausfällt.
Kapitän Sigi Simon: "Jetzt reicht es schön langsam. Ich bin froh, wenn das Jahr 2010 vorbei ist und wir neu durchstarten können. Ende Jänner greifen wir voll motiviert und fit wieder an."
Gegen Frohneiten und Drösing, die derzeit mit je zwei Punkten am Tabellenende zu finden sind, sollte FBC Urfahr keine Probleme haben. Zu unterschätzen sind aber auch diese Teams nicht. Immerhin hat Drösing Leader Kremsmünster auch einen Satz abgeknöpft.
Die Frauen treffen zum Auftakt auf VÖEST Linz und Zwettl am Sonntag in Wels. Trainer Martin Weiß kann auf den vollen Kader zurückgreifen und ist von zwei klaren Siegen überzeugt: "VOEST spielt erstmals mit einer komplett jungen neuen Mannschaft und bei Zwettl ist Hauptangreiferin Steffi Karte mit Schulter OP mindestens eine Saison außer Gefecht." Die Linzerinnen kämpfen derzeit mit Problemen im Training. Ausbildungsbedingt sind mehrere Spielerinnen nicht mehr in Linz und somit kann der Feldvizemeister nur selten bis nie gemeinsam trainieren. Deshalb setzten sich die Linzerinnen die Ziele nicht ganz so hoch wie in den letzten Jahren. "Wir wollen wie am Feld die Nummer zwei hinter Arnreit bleiben.", erklärt Kapitän Birgit Kempinger.
Pressekontakt:
Martin Weiß
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